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KI-Video für Customer-Success-Teams: Wofür jeder Workflow da ist

Customer-Success-Teams greifen aus drei unterschiedlichen Gründen zu Video – und diese Gründe teilen sich selten denselben Reviewer oder denselben Update-Zyklus. Customer-Onboarding-Videos decken die Phase zwischen unterschriebenem Vertrag und einem Account ab, der selbstständig arbeiten kann – dort, wo ein Implementation Lead für jeden neuen Kunden denselben Walkthrough wiederholt. Customer-Education-Videos richten sich an Kunden, die bereits live sind und trotzdem nur die Hälfte von dem nutzen, wofür sie zahlen. Customer-Support-Videos sind die Self-Serve-Ebene: kurze Antworten auf die Fragen, die Ihr Team immer wieder manuell schließt. Jede Variante startet mit etwas, das Ihre Seite bereits geschrieben und freigegeben hat, und jedes freigegebene Master kann in 88 Sprachen neu ausgegeben werden. Die Arbeitsteilung bleibt dabei exakt wie heute: Health Scores und Verlängerungsrisiken werden in Ihrer Customer-Success-Plattform gelesen und bearbeitet, Ticket-Queues werden vom Support-Team abgearbeitet, dem die Queue gehört, Help-Center-Hosting und Versionierung liegen bei denjenigen, die Ihre Dokumentation pflegen – und das Video ist der Teil, der hier erstellt wird. Wählen Sie die Karte, die dazu passt, wo der Kunde gerade steht.

Häufig gestellte Fragen

  • Fragen Sie, wo der Kunde im Lifecycle steht – und wie viele Kunden ein Video bedienen muss. Onboarding deckt die Phase zwischen unterschriebenem Vertrag und einem Kunden ab, der die Aufgabe ohne Hilfe erledigen kann; der Reviewer ist daher meist der CSM oder der Implementation Lead, der den Account verantwortet, und der Auslöser für eine Neuauflage ist eine Änderung im Setup-Pfad. Education bedient Kunden, die bereits live sind, zielt auf Funktionen, die sie nie übernommen haben, und folgt dem Release-Kalender. Support-Videos sind die Self-Serve-Ebene, gehören dem Support-Team, und der Auslöser ist das Ticket-Volumen zu einer wiederkehrenden Frage. Wenn ein Video für einen namentlich genannten Account gedacht ist, gehört es ins Onboarding. Wenn es für alle funktionieren muss, gehört es in Education oder Support.